Machtlosigkeit gegen das Netz der Berufsjuristen

 Erfahrungen , die ich nie machen wolllte.

1.Erben und Hilfe 😱 Rechtsanwälte  !!

Mein Vater geboren am 14.2.1920 lebt im Seniorenheim in einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide

Seit dem 9. September 2016 besitzt eine Rechtsanwältin aus einem Nachbarort eine Vorsorgevollmacht nebst Patienten und Betreuungsverfügung, beglaubigt durch eine Notarin.

Nach dem Tode meiner Mutter (21.5.2020) war die Anwältin und Generalbevollmächtigte mit der Abwicklung des Nachlasses beauftragt.

Seitdem kommt es zu vielen dubiosen Vorgängen. Ich greife hier nur die gravierendsten heraus.

Sie veräußerte einen Teil des Schmuckes meiner Mutter und überwies sich den erzielten Erlös auf ihr eigenes Konto.

Die in den Ringen enthaltenen Schmucksteine (laut Auflistung meiner Mutter) Saphire und Diamanten wurden meinem Sohn erst auf Nachfrage ausgehändigt.

Mein Sohn hat diese mehreren Juwelieren vorgelegt. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um Glassteine handelt, die außerdem nicht in die Ringe passen. Die Anwältin beruft sich auf den Juwelier. Der Juwelier gab im Gespräch mit meinem Sohn zu mit der Dame  befreundet zu sein und verweigerte jede weitere Aussage, nachdem er zuvor die Überweisung auf das Konto der Dame bestätigt hatte. In dieser Angelegenheit lief eine Anzeige meines Sohnes bei der Polizeidirektion Braunschweig. Diese Anzeige wurde wegen nicht öffentlichen Interesses nicht mehr weiter verfolgt

Am Tag der Beerdigung meiner Mutter legte sie meinem Vater einen unterschriftsreifen Vertrag vor, um das Haus meiner Eltern im Mietkauf zu erwerben. Da mein Sohn davon Kenntnis bekam und sich vehement dagegen wehrte, kam es nicht zur Unterzeichnung.

Sie gab einen Hauswert an, der aus der Schätzung eines mit ihr befreundeten Gutachters resultierte.

Das Haus wurde später Haus für € 70.000 mehr verkauft.

Aus dem Erlös des Hauses werden auf ihr Betreiben hin 100.000 € in ein Schließfach gelegt und somit der Einsicht meines Sohnes, der Kontovollmacht hatte vollkommen entzogen.

Sie bucht Geld für ihre Tätigkeiten ab, für die uns auch im Rahmen des Nachlassverzeichnisses keine Belege oder nicht nachvollziehbare Abschriften vorgelegt werden.

Warnungen in Richtung meines Vaters, wurden von diesem als  völlig aus der Luft gegriffen abgetan. Er ist in dem unerschütterlichen Glauben, dass ihm diese Dame  freundschaftlich sehr verbunden ist und hält sie für eine herausragende und integere Anwältin. 

Beschwerden bei der Anwaltskammer Celle wurden in 5 kreativen Formulierungen (jede anders lautend ) abgelehnt. 

Ein Antrag beim Amtsgericht Gifhorn, einen Kontrollbetreuer für die Anwältin zu bestellen, scheiterte. Dieser Antrag wurde dazu benutzt meinem Vater einzureden, ich hätte ein Entmündigungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Anwältin  schaffte es ihn von der gesamten Familie zu isolieren. Meine Söhne und ich, wir sind jetzt alle enterbt. Und die Anwältin ist die Verwalterin seines Vermögens und Testamentsvollstreckerin seiner Stiftung.

Eine Anzeige wegen übler Nachrede (des von der  Anwältin nachweislich!!! schriftlich und mündlich verbreiteten Gerüchts über die Enrmündigung)   wurde von der Staatsanwaltschaft Hildesheim wegen nicht öffentlichem Interesses nicht verfolgt.

Für alle hier aufgestellten Behauptungen können wir schriftliche Belege und Zeugen vorweisen.

Inzwischen ist mein Vater verstorben, ohne dass der Familie bei ihm war. Eine langjährige Vertraute meines Vaters teilte mir am Freitag, den 12.11. 2021 mit, dass mein Vater im Sterben liegen würde. Im Gespräch hat er mehrfach nach mir gefragt. Daraufhin versuchte ich das Pflegeheim zu erreichen. Das gelang mir um 21:00 Uhr auch. Die Pflegerin meinte: „Ihrem Vater geht es gut, er ist nur etwas schwach. Ans Telefon kann ich ihn leider nicht holen, weil er schon schläft.Ich werde ihm ihre Grüße aber ausrichten.“

Am Sonnabend Morgen besuchte ihn dann die Generalbevollmächtigte (ihr üblicher Besuchstag war mittwochs). Ein Anruf von meinem Vater erreichte mich nicht mehr. Er verstarb am 14. November vormittags. Weder das Pflegeheim noch die Generalbevollmächtigte teilten mir mit, dass mein Vater verstorben ist. Die Anzeige, die am 18. November in der örtlichen Zeitung im Namen der Angehörigen veröffentlicht wurde, wurde mit keinem  aus der Familie abgesprochen. Meine Bitte an die Redaktion, in der die Anzeigen erschienen waren, einen Leserbrief zu veröffentlichen, damit ich mich von dieser Anzeige distanzieren kann, wurde abgelehnt.

Die Anzeige, die am 17. November erschienen ist, war von meiner Familie und mir.Sie war unterzeichnet mit Dagmar und Familie.

Hätte mich die Vertraute nicht informiert, wüsste ich nichts vom Tode meines Vaters.

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen. Hat sie sämtliche Trauerkarten adressiert an "Angehörige " geöffnet , das Geld entnommen (angeblich auf ein Fremdkonto überwiesen) und mir die geöffneten Karten geschickt.

 






Kommentare

  1. Traurig und nervenaufreibend! Vom Aufwand und der Wirkungslosigkeit der Interventionen mal ganz zu schweigen. Einfach nur frustrierend!

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen